21
Nov
2008
20
Nov
2008
Alltag eines Rentners 5
19
Nov
2008
Alltag eines Rentners 4
Das versteht natürlich auch ein lebenserfahrener Mann von 95 Jahren. Sein Gang durch den Garten wiederholt sich nun fast täglich und dauert immer ein bisschen länger als erwartet. Der kleine Laubbesen wurde von Schw.-V. im Stall entdeckt und nun verschwindet, bei jedem Außenaufenthalt im Freien, ein Minihäufchen Laub. Mal hier ein Eckchen, mal da ein Eckchen. Schw.-V. hat eine Beschäftigung gefunden; die ihn hoffentlich nicht überfordert; die ihm aber eine neue Aufgabe beschert hat. Ein guter Grund täglich ins Freie zu kommen.
Danke Vater!
18
Nov
2008
Alltag eines Rentners 3
17
Nov
2008
Alltag eines Rentners 2
„Soll ich schon mal die Kartoffeln schälen?“
Stirnrunzeln meinerseits; habe ich nicht gerade die Küche erst von den Frühstücksschlachten befreit?
„Nein, danke Vater, ich brauche heute keine geschälten Kartoffeln.“
Schweigen von seiner Seite. Nach zwei Minuten.
„Ich habe das immer gemacht.“
„Ja, mag sein, aber heute brauche ich keine geschälten Kartoffeln.“
„So, dann gibt es heute also keine Kartoffeln?“
Ich ahne, dass der arme Mann denkt zu verhungern. Vielleicht gibt es ja Reis und den kann er genauso wenig ausstehen wie gekochte Nudeln. Es ließe sich noch vieles einreihen, was der Bauer nicht kennt, dass …
„Doch, aber es sind Pellkartoffeln heute.“
Nichts zur Erwiderung, Vater geht in seinen Wohnbereich. Jetzt denke ich mir, hätte ich doch Salzkartoffeln planen sollen, damit er eine Beschäftigung hat? Ich denke nein, dann komme ich nämlich irgendwann zu dem Punkt, dass ich nur noch Salzkartoffeln servieren muss. Ich verdränge den Gedanken und nach einem erneuten Blick auf die Uhr gehe ich meine Wäsche aufhängen. Als ich in die Küche zurückkomme, sitzt Vater dort und schaut mich erwartungsvoll an.
„Na, Vater; was sagen die Nachrichten, gibt es was Neues?“
„Ich mag die im Mantel nicht, die sind immer so klebrig.“
Hääääh? Blöd kuck; was soll mir das jetzt sagen?
„Was ist im Mantel immer so klebrig?“
„Nicht es, sie!“
Grübel; was will der Mann, wovon spricht er gerade?
„Sie?“
Leicht ungehalten aber lächelnd; „Die Pelldinger natürlich!“
Ah, so also. „Ich werde sie dir schon auskleiden!“
„Ich will mich nicht verkleiden!“
„Ich wollte doch nur sagen, ich werde sie dir schon schälen.“
„Das wollte ich doch vorhin schon; gib man her, ich mach das. Das habe ich immer getan.“
"Mahlzeit"
14
Nov
2008
Alltag eines Rentners 1
7
Nov
2008
Schon November ?
Wie der 95.Geburtstag am Wochenende ausfällt ist noch fraglich. Zum Feiern ist niemandem zu mute und in der Woche darauf, hat die beste Freundin meiner Schw.-M. ihren 88ten. Alles eigentlich glückliche Anlässe, aber so richtig wohl ist keinem dabei, häufig rollen bei den Jubilaren die Tränen.
Die Kartons mit den nicht lebenswichtigen Sachen sind gepackt, die Räume fertig und Schwiegervater wohl nun bereit zum Umzug. Noch die Ärzte abklappern und die Akten herausgeben lassen und dann geht es ab die Post.
Das Pflegebett kommt gut bei Schw.-V. an, da er sich nicht mehr so tief fallen lassen muss; geht eben von Sitzhöhe bis Stehhöhe hydraulisch zu verstellen. Auch die Liegepositionen sind variabel und lassen jede Bequemlichkeit zu. Sollte ihm also langweilig werden, kann er „Bett fahren“ und sein Bett bequem in vernünftiger Höhe bearbeiten. Ansonsten freut er sich auf die Spaziergänge im Garten, welche er dann auch ohne Begleitung hinbekommen kann. Ist eben ein Vorteil, wenn man sich auskennt in der neuen Umgebung, trotz Sehbehinderung. Allerdings müssen wir noch schauen, dass wir nach Möglichkeit alle Stolperfallen beseitigen. Bei alten Leuten reicht ja manches Mal schon eine Teppichkante und außerhalb des Hauses eine schief stehende Gehwegplatte. Also noch reichlich Arbeit. Aber alles besser, als wenn er nur am Fenster sitzt und nichts machen kann.
Zurzeit suche ich mir gerade alle möglichen Rezepte, welche ein alter Mensch auch ohne gute Zahnfunktion zu sich nehmen kann. Eine Umstellung dürfte es auch noch für mich werden mit dem Würzen. Wir essen sehr gerne scharf und knackig, sowie viel Rohkost und Salate. Das sind aber Sachen, welche bei alten Leuten nicht gut ankommen. Aber alles zu Mus kochen bringt ja auch nichts, die Vitamine sind dann flöten. Muss also noch kräftig experimentieren. Ich weis nur noch nicht, wer mein Versuchskaninchen werden soll.
6
Nov
2008
Versuch macht klug oder auch nicht
Das Pflegebett kommt gut bei Schw.-V. an, da er sich nicht mehr so tief fallen lassen muss; geht eben von Sitzhöhe bis Stehhöhe hydraulisch zu verstellen. Auch die Liegepositionen sind variabel und lassen jede Bequemlichkeit zu. Sollte ihm also langweilig werden, kann er „Bett fahren“ und sein Bett bequem in vernünftiger Höhe bearbeiten. Ansonsten freut er sich auf die Spaziergänge im Garten, welche er dann auch ohne Begleitung hinbekommen kann. Ist eben ein Vorteil, wenn man sich auskennt in der neuen Umgebung, trotz Sehbehinderung. Allerdings müssen wir noch schauen, dass wir nach Möglichkeit alle Stolperfallen beseitigen. Bei alten Leuten reicht ja manches Mal schon eine Teppichkante und außerhalb des Hauses eine schief stehende Gehwegplatte. Also noch reichlich Arbeit. Aber alles besser, als wenn er nur am Fenster sitzt und nichts machen kann.
Zurzeit suche ich mir gerade alle möglichen Rezepte, welche ein alter Mensch auch ohne gute Zahnfunktion zu sich nehmen kann. Eine Umstellung dürfte es auch noch für mich werden mit dem Würzen. Wir essen sehr gerne scharf und knackig, sowie viel Rohkost und Salate. Das sind aber Sachen, welche bei alten Leuten nicht gut ankommen. Aber alles zu Mus kochen bringt ja auch nichts, die Vitamine sind dann flöten. Muss also noch kräftig experimentieren. Ich weis nur noch nicht, wer mein Versuchskaninchen werden soll.
28
Okt
2008
Neuer Start mit 95
10
Okt
2008
Vermissen...
Vermissen
werden
wir sie,
die
liebevolle
Ehefrau,
die liebevolle Mutter, die herzliche Schwiegermutter
und die geliebte Oma. 84 Jahre ist heute kein Alter
zum Sterben, heute nicht. Dennoch war es ihr nicht
vergönnt
die
irdische
Reise
fortzusetzen.
Friedlich
ist sie
heute
Nachmittag
von uns
gegangen.
Zurück
bleibt
nicht
verstehen,
verwirrte
Geister
regeln
nach
Plan.
8
Okt
2008
Der Herbst...
Das Laub der Bäume ist ein riesiges, hocheffizientes Energiesystem. Die Photosynthese ist ein chemischer Prozess, der dafür sorgt, dass bei genügend Sonnenlicht, das grüne Chlorophyll der Luft Kohlendioxid entzieht und in Energie (Zucker) umwandelt. Als Abfallprodukt wird Sauerstoff produziert. Damit sind Laub-Bäume eine der wichtigsten Stützen unserer (hoffentlich bald wieder reinen) Luft. Alle Blattfarbstoffe sind höhermolekulare organische Stoffe.
Blattfarben und die bestimmenden Pigment
Frühling, Sommer
Chlorophyll grüner Blattfarbstoff der Pflanzen und Cyanobakterien, kommt in den Varianten a, b, c, d, e vor.
Herbst
Anthocyan roter bis violetter nicht photosynthetisch aktiver Blatt- und Blütenblattfarbstoff der Pflanzen
Carotine orangener Blattfarbstoff der grünen Pflanzen Xanthophylle gelber Blattfarbstoff der grünen Pflanzen, mit Carotinoiden verwandt.
Ein einzelner Baum lässt, laut Fachliteratur, Blätter mit einer Gesamtoberfläche von gut 1000 Quadratmetern fallen. Das Laub von acht bis zehn großen Bäumen hat die Fläche eines Fußballfeldes. Rund 100 Millionen Tonnen wiegt der grüne Farbstoff im Laub, den alle Pflanzen der Welt jedes Jahr produzieren – und im Herbst wieder abbauen. Wenn das Schauspiel am spektakulärsten ist, dann ist es auch schon fast vorbei. Bald entflammt das Laub an den Bäumen rot und gelb, Indiansummereffekt. Was wie ein kräftiges Lebenszeichen aussieht, ist ein letztes Aufflackern, ein Signal des Sterbens. Braun und tot fallen die Blätter am Schluss dieses Prozesses zu Boden. Es bleibt Melancholie und tonnenweise Kompost. Der Kompost allerdings ist einer der Besten, weil man damit in darauffolgenden Jahren seine Balkonkästen oder aber auch die Terrassenkübel neu bestücken kann und somit nur wenig oder keinen künstlichen Dünger extra braucht und die Blumen dennoch hervorragend blühen. Sie erhalten alles an Nährstoffen was notwendig ist. So ist sie zu uns, die Natur, fürsorglich.
Buchtipp
>> Die Entbehrlichen<<
Darin geht es um Dorrit; Doritt Wegner. Sie ist gerade 50 geworden. Sie wird abgeholt und in die „Einheit“ gebracht. Es ist ein luxuriöses Haus, welches mit Suiten, Fitnessclub, Schwimmbad und weiteren tollen Dingen ausgestattet und von der Außenwelt völlig abgeschnitten ist. Alle Räumlichkeiten und Personen werden mit der Kamera überwacht; selbst auf der Toilette. Sie geht dort nicht freiwillig hin.
Sie wird zwangsweise dort eingeliefert weil sie fünfzig Jahre alt ist, keinen Mann und auch keine Kinder hat. Sie gehört für die Gesellschaft zu den „E N T B E H R L I C H E N“, sie ist wie viele Andere dazu verdonnert, ihre Organe und ihr Leben durch eine sogenannte Endspende für die „Benötigten“ zu opfern. Das heißt, sie muss eine Niere spenden, wenn sie gebraucht wird, sie muss die Hornhaut eines Auges spenden und auch eine Bauchspeicheldrüse. Denn alles wird gebraucht von einer Frau, welche Arbeit hat und vier Kinder großziehen muss. Wie zu erwarten, sträubt sie sich gegen diese Anordnung und versucht natürlich alles, um zu überleben, schwanger zu werden, zu fliehen. Viele weitere beklemmende, spannende, aber auch einfühlsame Dinge passieren bis zum Ende des Buches, welches Ninni Holmqvist geschrieben hat. Die Parallelen zum heutig Machbaren sind nicht soweit weg; die Frage der Daseinsberechtigung der heutigen Frauen ohne Kinder aber auch nicht. Sind wir schon soweit; Ersatzteillager Mensch?
5
Okt
2008
Wildgulasch mit Trauben
Mit großen Schritten naht das Wochenende und da wir einen Tag mehr frei haben, werden wir uns ein nettes Essen gönnen, welches auch etwas länger in der Zubereitungszeit (ca. 2 Std.) in Anspruch nehmen darf.
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1 kg |
Wildgulasch (z.B. Rot- oder Dammwild) |
|
2 EL |
Öl |
| . |
Salz |
| . |
Pfeffer |
|
2 |
Zwiebeln |
|
2 EL |
Mehl |
|
¼ Ltr. |
Rotwein |
|
1/8 Ltr. |
Apfelsaft |
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5 |
Wacholderbeeren |
|
2 |
Pimentkörner |
|
1 EL |
bunte Pfefferkörner |
|
2 |
Lorbeerblätter |
|
2 |
kleine Äpfel |
|
100 g |
Grüne Weintrauben |
|
100 g |
Blaue Weintrauben |
|
Beilage |
Kartoffelknödel, Salzkartoffeln oder Kroketten |
Das Fleisch wird mit kaltem Wasser abgespült und trocken getupft, um es dann Portionsweise in heißem Öl anzubraten. Danach mit salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebeln schälen und in Spalten geschnitten zum Gulasch geben und gut mit anschmoren. Das Fleisch und die Zwiebeln dann mit dem Mehl bestäuben und nachrösten. Anschließend mit Rotwein, Apfelsaft und Wasser ablöschen. Gewürze zufügen, kurz aufkochen und dann bei mittlerer Hitze gut 11/2 Std. schmoren. Zwanzig Minuten vor dem Ende der Garzeit die Äpfel waschen, schälen und entkernt in Spalten schneiden. Die Weintrauben halbieren, wenn nötig entkernen und dann zum Gulasch geben. Weitere 15 Min. schmoren und dann nochmals abschmecken und nachwürzen.
Das Gulasch dann mit Salzkartoffeln, Kartoffelknödeln oder auch Kroketten servieren.
4
Okt
2008
Neues von der (Alten-) Front
Beim letzten Aufsuchen der Oma; es war der erste Tag, an dem Oma mich nicht erkannt hat. Als ich in das Appartement kam, war gerade eine der Pflegerinnen anwesend und fütterte meine Schw.-M.; begeistert sagte sie: „Oh, Frau J. sie haben ja Besuch, dann lassen sie uns noch den letzten Löffel voll essen und dann lass ich sie in Ruhe.“ „Guten Tag Mutter, nah wie war die Zwischenmahlzeit, hat es geschmeckt?“ Es war ein Fruchtquark; Schw.-M. schaute mich an und fragte: “Wer sind Sie denn, was machen Sie denn in meinem Zimmer?“ Da viel mir erst auf, dass sie mich wirklich nicht erkannte. Ich erklärte ihr wer ich bin und dass sie ja wohl noch ihre Schw.-T. erkennen würde?“ Sie sah mich lange an, sagte dann: „Ach so!“, machte die Augen zu und hielt ihr Vormittagsschläfchen.
Schaut ganz gut aus. Die Pflegerin zwinkert mir zu und sagt im vorbeigehen: „Sie ist so müde, aber mit dem Essen und Trinken klappt das jetzt.“ Erleichterung, denn die erste Zeit war das sehr beunruhigend und ging soweit, dass sie sogar an den Schlauch musste. Insgesamt hat sie aber dennoch sehr stark abgenommen. Sie wird wohl endgültig ein Liegefall bleiben; wir können sie nicht einmal mehr in den Rollstuhl bringen. Sollte sich an dem Gesundheitszustand nichts weiter verschlechtern, dann steht einer Hauspflege nichts im Wege.
Ich habe dann den Balkonkasten ein bisschen herbstlich bepflanzt. Die Wäsche einsortiert, die gebrauchte eingesammelt usw. Schw.-M. schlief noch immer. Nachdem ich alles erledigt hatte, wollte ich auch nicht eine Stunde nur dasitzen und einer schnarchenden Schw,-M. zuschauen, sodass ich dann wieder gegangen bin. Im Schwesternzimmer habe ich dann nochmals Bescheid gesagt und bin dann heim.
Wir werden uns damit abfinden müssen, dass Schw.-M. immer häufiger Ausfälle haben wird. Ihren Mann und auch ihren Sohn erkennt sie noch auf Anhieb, ist aber auch natürlich, da dieses im Ultralangzeitgedächtnis gespeichert ist. Wenn sie mich nicht jeden Tag sieht, geht eben doch vieles verloren. Es bleibt abzuwarten, wie sich das weiterentwickelt; es könnte eine Hauspflege sehr schwierig gestalten, zumal ich dann auch Schw.-V. dabeihaben werde.
Schw.-V. ist jetzt entgültig einverstanden umzuziehen, aber nur wenn seine Frau auch mit einziehen kann. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Das ist etwas was ich nicht zusagen kann, da das ein Arzt entscheiden muss. Solange will Schw.-V. aber noch in der Wohnung bleiben. Er klammert sich noch immer an den Gedanken, dass es wieder wird wie es war. Aber dieses wird es mit Sicherheit nicht. Ich denke im Unterbewusstsein ist es schon bei ihm angekommen, aber so richtig akzeptieren will er es noch nicht, denn das erhöht seine Abhängigkeit. Wir nehmen ihn bei uns auf, ist gar keine Frage. Die Räumlichkeiten werden gerade neu gestrichen. Aber wer will schon mit 95 Jahren abhängig sein? Ich denke, bei ihm ist es ein Gefühl von Bitten müssen, weshalb er sich auch so schwer tut. Die Eigenständigkeit muss, ohne Rückkehrmöglichkeit, aufgegeben werden und das schmerzt. Da spielen dann ganz brennende Fragen eine entscheidende Rolle. Werden wir uns vertragen auf so engem Raum? Bekomme ich alles ohne ständig nachfragen zu müssen? Werden die alles so machen wie ich es will? Werde ich es ertragen, wenn die jungen Leute Partys feiern oder viele Gäste haben? Bekomme ich die nötige Ruhe, die ich haben möchte? Werde ich denen nicht einfach nur zur Last fallen? Bin ich dann nicht zu weit weg von meinem bisherigen ruhigen Leben? usw.
Wir werden Geduld brauchen, auf beiden Seiten.
Wer hat es gewußt?
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K |
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- SCHOKOLADE
- KUEKEN
- HOERER
- FENSTER
- BRAUTKLEID
- ZAUN
- LIMONADE
- WASSER
- FINGER
- ZUFALL
- MAUS
- MADE
- WAAGE
- AERGER
3
Okt
2008
Rosenkohlauflauf mit Käse
Für diesen Auflauf brauchen wir:
|
750 g |
Rosenkohl |
|
100 g |
Schinkenspeck |
|
2 |
Zwiebeln |
|
1 Tasse |
Wasser |
|
400 g |
Kasseler am Stück |
|
300 g |
Edamerkäse am Stück |
|
200 g |
Tomaten |
|
1 Be. |
Joghurt |
|
1 Tasse |
süße Sahne |
|
1 |
Ei |
| . |
Salz |
| . |
Pfeffer |
| . |
Muskat |
|
2 EL |
Paniermehl |
|
60 g |
Butter |
Backofen auf 175°C vorheizen.
Speck und Zwiebel (geschält) würfeln und in einer Kasserolle auslassen.
Den Rosenkohl in der Zeit putzen und dann hinzugeben. Das Wasser hinzugießen und alles im geschlossenen Topf ca. 10 min. garen. In dieser zeit eine Auflaufform vorbereiten und den Kasseler und den Käse in mundgerechte Würfel schneiden. Die Tomaten kurz in kochendem Wasser anbrühen und dann abziehen und achteln.
Jetzt alles in die feuerfeste Auflaufform füllen. Den Joghurt und die Sahne mit dem Ei verschlagen und gut würzen. Dann mit Paniermehl bestreuen und mit Butterflöckchen besetzt in den vorgeheizten Ofen schieben. Nach gut 40 Min. Garzeit bitten wir dann zu Tisch. Guten Appetit.
